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Dirigent von japanischen Opern einen Namen gemacht, von denen er einige
Uraufführte.
Im Frühjahr 1999 leitete Norichika Iimori erstmals die Würrtembergische
Philharmonie Reutlingen. Die Konzerte waren so erfolgreich, dass ihn das
Orchester als Generalmusikdirektor verpflichtete. Diese Funktion übt
er seit der Saison 2001/02 aus.
Seine außergewöhnliche Bühnenpräsenz und die Befähigung,
auch komplexe Partituren auswendig zu dirigieren, haben nicht nur viele
Menschen gefesselt, sondern auch zahlreiche Veranstalter aufhorchen lassen.
So folgten bald Einladungen zu Gastdirigaten aus Deutschland sowie der
Schweiz, wo Iimori in Konzerten mit der Württembergische Philharmoniein
Städten wie Zürich, Genf, Basel und Luzern längst zum Publikumsliebling
avanciert ist. Mit der Radio-Philharmonie Hannover eröffnete Norichika
Iimori 1999 das renommierte Festival Braunschweiger Kammermusikpodium und
konzertierte mit dem Philharmonischen Orchester Dortmund, dem Basler Sinfonieorchester
und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie.
Gastspiele führten ihn zur Norddeutschen Philharmonie Rostock und
zum Sinfonieorchester Wuppertal ebenso wie zum Radio-Sinfonie-Orchester
Francfurt, zur Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz und dem WDR Sinfonieorchester
Köln. Weitere Orchester-Stationen in Europa sind die Prager Symphoniker
und die Tschechische Philharmonie. In Japan leitete er jüngst neben
dem Japan Philharmonic Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra
das renommierte NHK symphony Orchestra.
Mit dem Moskauer Rundfunk-Sinfonieorchester Spielte er Strawinskys Le
Sacre du Printemps, Petruschka und Feuervogel(1911) für Canyon Classics
ein. Diese CDs erhielten verschiedene wichtige Auszeichnungen. Seit 2002
ist Norichika Iimori darüber hinaus Ehrendirigent des Opera House
Orchestra Osaka.
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